An der Schwertspitze des Hermannsdenkmals

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An der Schwertspitze des Hermannsdenkmals hat der geübte Wanderer eine Höhe von 53 m über dem Boden erreicht und je nach Witterung ist es recht windig.

Mein erster Ausflug dorthin war im Februar 2008 und es war nicht nur windig, sondern auch sehr kalt. Der Korb des Steigers, mit dem ich fuhr, wiegte sich bedenklich im Wind und man hat dabei große Probleme, die Fotografien für ein Panoramabild zu machen.. je windiger, desto mehr Photoshop, wie der Panoramafotograf weiß.

Bei dieser Aufnahme im Hochsommer war das Wetter freundlich zu uns.

Die Schwertspitze ist etwas "abgerostet", ein bischen angenagt – eine bei diesem etwas militanten Denkmal vielleicht ganz beruhigende Entdeckung :-)

Wenn man genau hinsieht (Vollbild anklicken unten rechts..), erkennt man, dass sich Bauarbeiter mit Initialen dort verewigt haben. Vielleicht haben sich aber auch "H & H" an der Spitze des Schwertes einen leidenschaftlichen Kuss gegeben, wer weiß..

Inzwischen kann ich gestehen: "Ich habe es angefasst!". Das 7m lange Schwert, 550kg schwer, wiegt sich an seinem Ende sanft im Wind und ist überhaupt nicht starr. Wahrscheinlich muss es so sein.. ein starres Stück würde vielleicht bei Wind und Sturm längst abgebrochen sein.